Warum Wildkräuter?

                                                                                                                                Mein Hund Weasly

Vor 8 Jahren haben wir uns für einen Hund entschieden.

Seitdem wandere ich mit ihm zwei mal am Tag durch die Felder

und beobachte dabei den Wandel der Natur im Laufe des Jahres.

Sehr bald fiel mir auf, wie viele wunderbare Pflanzen am Wegesrand wuchsen,

von denen ich einige niemals bewusst betrachtet hatte und die ich auch nicht kannte.

Oft hatte ich einen Fotoapparat dabei, um diese zu fotografieren
und mit Hilfe 
der Bestimmungsbücher, die ich mir gekauft hatte,
oder des Internets herauszufinden,
was denn dort alles wuchs.

Erstaunt war ich, als ich las, wie viele dieser Pflanzen essbar waren

und dazu auch noch außerordentlich gesund!

Nun war ich doch neugierig, welche gesunden und leckeren Pflanzen
sich zum Teil eher unerwünscht in meinem Garten tummelten.

Und siehe da, auch hier fanden sich viele Wildkräuter,

deren Inhaltstoffe sie zu einem wahren Superfood machen!

Nach und nach integrierte ich sie beim Kochen in meine Gerichte

und lernte, ihren wunderbaren und einzigartigen Geschmack zu schätzen.

Inzwischen gehören Giersch, Brennnessel, Gundermann und Knoblauchsrauke

zu meinen Lieblingspflanzen im Garten.

Ich sehe sie schon lange nicht mehr als unliebsame Eindringlinge,

sondern als willkommene Gemüsepflanzen.

Hier möchte ich sie ihnen nach und nach vorstellen um auch sie dazu anzuregen,

ihre Wildkräuter im Garten und auch unterwegs

nicht mehr als unwillkommenes Unkraut zu sehen,

sondern sie als wertvolles Gemüse und Salat in ihre Küche zu integrieren!